Gründe für Franchising
Franchising bietet für beide Seiten eine Reihe von Vorteilen.
Der Franchisenehmer profitiert vom Know-how und der umfassenden Unterstützung. Das Gründungsrisiko reduziert sich drastisch. Typische Fehler bei der Unternehmensgründung fallen beim Franchising weg, da der Franchisegeber über ausreichende Erfahrung und geschulte Spezialisten verfügt. Im Vergleich zu herkömmlichen Gründungen ist die Ausfallrate bei Franchisebetrieben sehr viel geringer, außerdem erzielen die meisten Franchisegründungen sehr viel schneller Gewinn. Eine Anzahl, die hoffen lässt: Während bei Einzelgründungen alleine 20 % im ersten Jahr aufgeben müssen (Quelle: Creditreform), ermöglicht Franchising durch das partnerschaftliche Engagement eine Ausfallquote von nicht einmal 8%.
Für den Franchisegeber bietet das Franchising eine relativ sichere Form der Expansion. Anders als zum Beispiel bei der Erweiterung über Filialen gehen Franchisenehmer in der Regel mit sehr hoher Motivation und entsprechendem Einsatz an die Arbeit - je höher der Umsatz, desto höher der Gewinn. Durch die Vorgaben behält der Franchisegeber weiterhin voll die Kontrolle über den Kurs seines Unternehmens.
Funktioniert ein Franchisesystem, bietet es ein enormes Wachstumspotential für beide Seiten. Je umfassender die Unterstützung durch den Franchisegeber, desto erfolgreicher sind die einzelnen Partnerunternehmen, desto interessanter wird das System für Neueinsteiger.



