b.i.g. Denkfabrik
als Synergie-Schmiede
Die Philosophie bei b.i.g. heißt, der Kunde hat einen Ansprechpartner,
den klassischen «Key-Account-Manager». Der Kunde kann sich an
ihn mit allen Fragen und Problemen wenden, welche die Dienstleistungen von
b.i.g. in seinem Hause betreffen. Damit werden Vorgänge zur Zufriedenheit
des Kunden von einer Person verantwortlich erledigt. Was aber passiert bei
neuen, komplexen Aufgabenstellungen, wesentlichen Erweiterungen oder wenn
der Kunde die gesamte Dienstleistung neu organisieren möchte? Dazu
hat b.i.g. die Denkfabrik entwickelt.

Wann tritt die Denkfabrik zusammen?
Die Denkfabrik tritt bei b.i.g. zusammen wenn
- größere Angebote durchdacht werden
- bestehende, komplexe Dienstleistungen überdacht werden
- neue Dienstleistungen oder Kombinationen erdacht werden
Also kurz gesagt wird dort quergedacht, gesponnen, erfunden, neu kombiniert,
nach Synergien gesucht, provoziert, visualisiert, werden Alternativen
entwickelt, neue Wege aufgezeigt, usw.
Ziel der Denkfabrik
Aufgabenstellungen, die in der Denkfabrik bearbeitet werden, sollen Fragen unterzogen werden mit dem Ziel, optimalere Lösungen zu finden, als die Vorgaben waren. Dazu sollen bewusst die unterschiedlichen Ressourcen im Hause b.i.g. oder auch Externer (z.B. Kunde selbst oder bestimmte Fachleute) genutzt und zusammengefasst werden. Die Unbefangenheit Dritter soll gezielt zur Ideenfindung mit herangezogen werden.
Der Kunde will keine Zahl X an Reinigungskräften und Wachleuten oder eine Telefonanlage der Marke Y. Er will ein sauberes Haus, eine Bewachung seines Unternehmens oder einfach telefonieren mit bestimmten Funktionalitäten. Wie das gelöst wird, wie verschiedene Dienstleistungen kombiniert werden können und wie damit rationeller oder sogar kostengünstiger gearbeitet werden kann, ist Aufgabe der Denkfabrik.
