Sicherheit entsteht durch das Zusammenspiel der Technik
Die technische Grundlage für die Prüfung haben die Ingenieurinnen und Ingenieure der big. engineering services selbst geschaffen. Speziell für das Gebäude entwickelte Arbeits- und Schnittstellenkarten definieren, welche Anlagen bei einem Brandereignis reagieren müssen und wie die verschiedenen Systeme ineinandergreifen.
Dazu gehören unter anderem die Brandmeldeanlage, die Rauchabzugssteuerung sowie weitere sicherheitsrelevante Komponenten der technischen Gebäudeausrüstung. Entscheidend ist dabei nicht nur die Funktion einer einzelnen Anlage. Im Ernstfall müssen alle vorgesehenen Systeme und Schnittstellen zuverlässig zusammenspielen.
23 Brandszenarien werden gezielt geprüft
Bei der Prüfung simulieren die Engineering-Experten von big. insgesamt 23 unterschiedliche Brandszenarien. Jedes Szenario wird gezielt ausgelöst. Anschließend werden die vorgesehenen Reaktionen der Anlagen und Schnittstellen kontrolliert und dokumentiert.
So lässt sich überprüfen, ob die definierten Abläufe auch im Zusammenspiel der verschiedenen technischen Systeme funktionieren.
Engineering über den gesamten Gebäudelebenszyklus
Für die big. bechtold-gruppe endet Engineering nicht mit der Planung oder Inbetriebnahme eines Gebäudes. Die langfristige Begleitung technischer Anlagen und die Unterstützung eines sicheren und zuverlässigen Gebäudebetriebs gehören ebenfalls dazu.
Dass big. die Prüfung in der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar inzwischen zum 19. Mal durchführt, zeigt den Wert von Kontinuität und detaillierter Gebäudekenntnis.
Denn funktionierender Brandschutz ist keine Momentaufnahme. Sicherheit muss über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes gewährleistet werden.
Die big. bechtold-gruppe begleitet die Bauhaus-Universität Weimar bei der wiederkehrenden Prüfung der sicherheitstechnischen Anlagen im Brandschutz. Weitere Informationen erhalten Sie hier.